Interne Rechnungslegung: »Wer zu spät kommt, …«
Termin: 11.06.2012 - 15.06.2012Veranstaltungsort: Springe
Teamer: Lutz Bozetti , Berthold Bzdak
Seminarnummer: 50/2012
Die Geschäftsleitung trifft Entscheidungen – Tag für Tag! Die Beschäftigten sind oft direkt von den Auswirkungen dieser Entscheidungen betroffen. Aber erst am Ende des Geschäftsjahres liegt mit dem Jahresabschluss das Ergebnis dieser Entscheidungen vor. Dann ist es oft zu spät, Fehlentwicklungen zu korrigieren! Die Folge: Die Jahressonderzahlung ist gefährdet.
Daher ist es sinnvoll, nicht erst auf den Jahresabschluss zu warten, sondern sich bereits im laufenden Geschäftsjahr über den Erfolg oder Misserfolg der Einrichtung auf dem Laufenden zu halten. Dies geschieht mit der sog. »internen Rechnungslegung«.
Seminarinhalte
Die Mitarbeitervertretung ist über den Stand der Dinge regelmäßig zu informieren. Damit diese auch mitreden kann, wollen wir uns daher einige Instrumente der »internen Rechnungslegung« genauer ansehen. Unter anderem werden wir folgende Fragestellungen behandeln:
- Was sind die Unterschiede zwischen Bilanz und interner Rechnungslegung?
- Was sind fixe oder variable Kosten?
- Wie kann ich zeitnah erkennen, ob meine jeweiligen Erträge meine Aufwendungen decken? (Beitragsdeckungsrechnung und Betriebsergebnisrechnung)
- Was versteht man unter Liquiditätsplanung?
- Warum ist ein internes negatives Betriebsergebnis im Jahresabschluss oft positiv? (kalkulatorische Kosten)
- Was versteht man unter »Controlling«?
- Wie wichtig sind Kennzahlen?
Zielgruppe
Mitglieder des Wirtschaftsausschusses und interessierte Mitglieder der MAV
Kosten
480 Euro (Seminar) + 300 Euro (Unterkunft/Verpflegung)







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